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  • Das Bürgerforum hat keine formelle Form. Es will für Interessierte an Themen und Mitarbeit offen sein und bleiben.
  • Das Bürgerforum arbeitet nach dem Konsensprinzip. Für Handlungen im Namen des Bürgerforums werden - in Diskussion und ohne Abstimmungen - einvernehmliche Positionen gesucht.
  • Gelingt dies nicht, enthält sich das Bürgerforum einer Stellungnahme. Einzelnen oder auch Gruppen steht es frei, unter eigenem Namen tätig zu sein.
  • Das Bürgerforum wird von „Sprecherinnen und Sprechern" repräsentiert, auf die es sich geeinigt hat.
  • Sie fungieren als bekannte Ansprechpersonen zum Beispiel gegenüber Ämtern, politischen Gruppen oder der Presse. Andere Mitarbeitende des Bürgerforums sind in Kooperation und nach Absprache mit dabei oder vertretend tätig.
  • Das Bürgerforum ist offen für die Zusammenarbeit mit Gruppen, die sich zu bestimmten Themen gefunden haben.
  • Bei Bedarf bilden sich Arbeitsgruppen, die Ihre Ergebnisse bei den Treffen vortragen und zur Diskussion stellen.
  • Das Bürgerforum trifft sich ca. alle 3-4 Wochen i.d.R. montags abends
  • Ungefähr einmal im Jahr oder bei besonders wichtigen Themen veranstaltet das Bürgerforum ein öffentliches Treffen, zu dem alle Bewohnerinnen des Quartiers eingeladen werden.
  • Diese Treffen sind eine wichtige Rückmeldung und Anregung für die Arbeit
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