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Älter werden im Quartier

150905 PL Senioren 8Die AG "Älter werden im Quartier" beschäftigt sich mit den Bedürfnissen älterer Menschen im Quartier. Sie möchte sich einen Überblick über ihre Anliegen, Schwierigkeiten und Vernetzungen verschaffen und überlegen, wie im Quartier, wenn notwendig, eine Verbesserung ihrer Lebensumstände zu schaffen sind.

Die Arbeitsgruppe trifft sich in der Regel am letzten Freitag im Monat in der AWO, Im Grün 5 (Kontakt: Dietlind Bendau, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Hansjörg Kaiser, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Termine s. unter Aktuelles. 

 

Angebote der Arbeitsgruppe 

"Offenes Ohr", ein Gesprächsangebot für die ältere Generation im Quartier an jedem Donnerstag im Anschluss an den Bewegungstreff von 15.30 bis 16.30 Uhr in der AWO, Im Grün 5. Bei diesem Termin gibt es auch ein offenes Ohr für Ihre Fragen zum PC, Tablett oder Smartphone. 

Bewegungstreff im Freien jeden Donnerstag um 14.30 Uhr im Faulerpark.

 

2016-03-23 08h50 14

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Gemeinsame Fahrt in den Kaiserstuhl am 15. Mai 2019

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Zum zweiten Mal organisierte die AG "Älter werden im Quartier" eine Busfahrt mit und für die älteren MitbürgerInnen des Quartiers.

Ein Teilnehmer hat uns dazu geschrieben: "Pünktlich um 13h ging es los: der Bus, voll besetzt mit 45 Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus dem Viertel Sedanquartier/Im Grün, von rüstigen Mittfünfzigern bis zum 96-jährigen Geburtstagskind, nicht die einzige mit Rollator, im Schnitt sicher 70 plus, machte sich auf den Weg nach Breisach. Über den Kaiserstuhl (Vogtsburg) mit Blick auf Wiesen und Weinberge, vorbei an Burkheim fuhr man gemütlich nach Breisach, liebevoll geführt und unterhalten von Caterina Mesina vom Bürgerforum mit ihren kenntnisreichen und oft erstaunlichen Erklärungen. Ziel war das romanische Münster St. Stefan auf dem Münsterberg mit seinem herrlichen Ausblick auf Schwarzwald, Rhein und Vogesen. Auch für Leute, die nicht zum ersten Mal diesen Ort besuchten, gab es neues zu entdecken, wie etwa den Lettner oder den Hochchor, die erst durch die fachkundigen Erklärungen die richtige Anschaulichkeit erfuhren. Höhepunkt war ein kleines Orgelkonzert von Michael Belotti und der gemeinsame Gesang eines alten Kirchenliedes und der Europahymne (Freude schöner Götterfunken). Zur Erholung ging es dann in eine Strauße im Tuniberg in der Nähe von Opfingen zu Kaffee und Kuchen. All dies war nur möglich durch die großzügige Unterstützung der Seelsorgeeinheit Mitte und der Geschwister-Stäb Stiftung und durch die sorgfältige Planung und Führung von Mitgliedern des „Bürgerforums Sedanquartier und Im Grün“, von Uli Armbruster, Hans-Jörg Kaiser, Dietlind Bendau und Caterina Mesina. Alle Beteiligten machten einen glücklichen und sehr erfüllten Eindruck. War es doch mehr als eine Kaffeefahrt, sondern ein erfolgreiches Zusammensein, bei dem sehr unterschiedliche, aber gemeinsam alt gewordene Bewohner eines Viertels zwanglos in Kontakt treten konnten und Nachbarschaft real lebendig werden ließen. Für viele BewohnerInnen der AWO Senioren Wohnanlage und des Pflegeheims Agora ein Schritt aus dem oft mühevollen Alltag, für die Anwohner des Quartiers schön, mit Menschen, die man seit Jahren auf der Straße sieht, in Kontakt zu kommen. Danke dafür!"

Auch wir danken für die gemeinsame Fahrt, den schönen Begegnungen und guten Gesprächen!

 

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Barrierefreiheit im Viertel

Stadtteilbegehung

GENAU HINGESCHAUT hatte die Arbeitsgruppe (AG) Senioren des "Bürgerforums Sedanquartier und Im Grün" bei einer Stadtteilbegehung zur Barrierefreiheit im Oktober 2016. Mit dabei waren Vertreterinnen der Wohnanlage "Im Grün" und des Pflegeheims Atrium-Residenz an der Schnewlinstraße sowie die städtische Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Sarah Baumgart. Kritisiert wurden unter anderem die unübersichtliche Kreuzung an der Wilhelm- und Belfortstraße sowie der schwierige Übergang vor dem Cinemaxx in die Post-Passage an der Bertoldstrasse. Mehrmals ist in den darauffolgenden Jahren das Büfo beim GuT vorstellig geworden, eine Ortsbesichtigung wurde aber zunächst abgelehnt. Erst im März 2019 kam es nach wiederholten Anfragen zu einer Begehung an der Bertoldstrasse, an der das GuT, die VAG, die Behindertenbeauftragte der Stadt sowie Vertreter des Büfo teilnahmen. Dank unseres umfangreichen Bildmaterials konnten wir unseren Forderungen nach Sicherung der Barrierefreiheit Nachdruck verleihen und aufzeigen, wie die zahlreichen wild geparkten Fahrräder das Blindenleitsytem unterlaufen und den Einstieg in die Strassenbahn oftmals erschweren. Unsere Anregung die Fahrräder zu kennzeichnen, wurde als hilfreiche Aktion gesehen und soll nun umgesetzt werden.
Nach mehreren Vorstößen wurden dieses Jahr (2019) auch die Radabstellplätze in der Straße Im Grün neu geordnet und der Übergang über die Bertoldstraße auf der Höhe der Moltkestraße durch Nullabsenkung behindertengerecht gestaltet.
Weitere der damaligen Forderungen werden derzeit nicht umgesetzt.
Nach langjährigem Bemühen konnten wir jedoch erreichen, dass die Bank gegenüber dem Faulerbad nun einen behindertengerechten Zugang bekommt.

Bank Faulerstrasse 2

Bank Faulerstrasse 1

 

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